Ivo Meier & Isabelle Schmitt — Duo-Ausstellung | Stadthirsch, Luzern
Eindruck von der Vernissage im Stadthirsch, Luzern.Ausstellungsprogramm
Wann: 4. Oktober – 30. November 2025 (Vernissage: Sa, 4. Okt., 15:00 Uhr). Auf vielfachen Wunsch verlängert vom ursprünglichen Enddatum am 31. Oktober.
Wo: Stadthirsch, Kasimir-Pfyffer-Strasse 2, Luzern
Was: Duo-Ausstellung mit Isabelle Schmitt — zwei gemeinsame Werke rund um den Werkzyklus Humanitarian Tradition, ergänzt durch Whispers of your soul und eine breitere Auswahl mit Impact, Sweetspot-Studien und frühen figurativen Arbeiten
Isabelle ist eine enge Künstlerfreundin, und es war mir eine Ehre, die Ausstellung gemeinsam mit einer Eröffnungsrede zu eröffnen. Mehr über ihre Arbeit: Isabelle Schmitt — Kunst-Begegnung.
Kontakt aufnehmenEine Duo-Ausstellung bringt zwei eigenständige Praxen in denselben Raum und lässt die Werke miteinander sprechen, statt nebeneinander zu stehen. Im Stadthirsch entstanden zwei gemeinsame Arbeiten direkt aus dem Werkzyklus Humanitarian Tradition — ein gemeinsamer Ausgangspunkt, neu gedeutet durch zwei unterschiedliche Handschriften. Nach grossem Interesse wurde die Ausstellung um einen ganzen Monat verlängert, und mit ihr wuchs auch die Auswahl: Whispers of your soul führte das Gespräch in ein stilleres, introspektiveres Terrain fort, ergänzt durch Impact, eine Auswahl aus der Serie Sweetspot sowie drei frühe figurative Arbeiten.
Über die Auswahl
Kollaboration ist ein seltener Modus in der bildhauerischen Praxis — die meisten Werke beginnen und enden mit einer einzigen Hand. Für den Stadthirsch wurde genau das zum Ausgangspunkt: Zwei Künstler arbeiten von derselben Referenz aus, jeder mit seiner eigenen materiellen Sprache — daraus entstanden Werke, zu denen keiner allein gefunden hätte. Whispers of your soul stand ausserhalb der Kollaboration und bot einen solistischen Gegenpol innerhalb des gemeinsamen Raums. Mit der Verlängerung um einen zweiten Monat wuchs die Auswahl weiter — um kompakte Sweetspot-Studien und frühe figurative Arbeiten, die den Werdegang der Praxis bis zu ihren Anfängen zurückverfolgen.
Werkauswahl
Zwölf Werke waren im Verlauf der verlängerten Ausstellung zu sehen — zwei Gemeinschaftsarbeiten mit Isabelle Schmitt sowie eine breitere Auswahl mit Sweetspot-Studien, frühen figurativen Arbeiten und einer eigenständigen skulpturalen Stimme.
Foto-Impressionen werden nach der Ausstellung hier ergänzt.